Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Funktionen, Kosten, Einführung und Nutzen von ERP-Software
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu ERP-Systemen und ERP-Software für den Mittelstand
Ein ERP-System bündelt zentrale Unternehmensprozesse in einer Software. profor software hilft Unternehmen dabei, diese Prozesse übersichtlich zu strukturieren und effizient zu steuern.
Ein ERP lohnt sich meist dann, wenn Excel-Listen und Einzellösungen an ihre Grenzen stoßen – häufig schon ab 10–20 Mitarbeitern. Unsere Kunden bei profor software steigen oft früh ein, um spätere Reibungsverluste zu vermeiden.
Ein ERP deckt typischerweise Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion, Projekte und Finanzen ab. Moderne ERP-Systeme integrieren diese Bereiche in einer gemeinsamen Datenbasis.
Eine Warenwirtschaft fokussiert sich auf Artikel und Lager. Ein ERP – wie Microsoft Dynamics 365 Business Central, das profor einsetzt – verbindet zusätzlich Finanzen, Projekte und Unternehmenssteuerung.
Ein ERP sorgt für konsistente Daten, weniger manuelle Arbeit und bessere Auswertungen. profor erlebt häufig, dass Entscheidungsprozesse dadurch deutlich schneller werden.
Wichtig ist ein skalierbares ERP, das mit dem Unternehmen mitwächst. Lösungen wie Microsoft Dynamics 365 Business Central eignen sich für kleine Teams ebenso wie für größere Mittelständler.
Für wachsende Unternehmen ist ein ERP sinnvoll, das modular erweitert werden kann. profor setzt auf Systeme, die sich schrittweise an neue Anforderungen anpassen lassen.
Kleine Firmen profitieren von klaren Oberflächen und standardisierten Prozessen. Viele starten mit einem schlanken ERP und erweitern es später.
Produzierende Unternehmen benötigen Planung, Lagersteuerung und Transparenz. ERP-Systeme mit integrierter Produktionslogik sind hier besonders geeignet.
Im Handel sind Artikelverwaltung, Lager und Schnittstellen entscheidend. ERP-Systeme lassen sich hier oft durch spezialisierte Lagerlösungen wie Boltrics WMS ergänzen.
Projektorientierte Unternehmen benötigen Überblick über Zeiten, Kosten und Fortschritt. ERP-Systeme mit integrierten Projektfunktionen bieten hier klare Vorteile.
Diese Branchen haben spezielle Anforderungen wie Rückverfolgbarkeit oder Chargenverwaltung. Branchenlösungen wie Dynamics Food 365 ergänzen das ERP gezielt.
Typisch sind Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Lager, Projekte und Auswertungen. profor empfiehlt einen modularen Aufbau statt einer Komplettlösung von Beginn an.
Nein. In der Praxis ist es sinnvoll, mit Kernmodulen zu starten und später zu erweitern.
Entscheidend sind die individuellen Prozesse. profor software analysiert diese vorab und richtet das ERP daran aus.
Ja, da Finanzen eng mit operativen Prozessen verknüpft sind. Moderne ERP-Systeme integrieren die Buchhaltung direkt.
Für viele Unternehmen ja. Gerade bei wachsendem Volumen schaffen integrierte Lagerfunktionen Transparenz und Effizienz.
Für produzierende Unternehmen ist PPS meist ein zentraler Bestandteil, um Ressourcen und Termine zuverlässig zu planen.
Ein integriertes CRM vermeidet doppelte Datenpflege und sorgt für konsistente Kundeninformationen.
Gerade bei Projekten oder Dienstleistungen ist eine integrierte Zeiterfassung sinnvoll, um Leistungen korrekt auszuwerten.
Für projektorientierte Unternehmen sind diese Funktionen essenziell, um Kosten und Fortschritte im Blick zu behalten.
Ja, DATEV-Schnittstellen sind heute Standard. profor realisiert solche Anbindungen regelmäßig.
Moderne ERP-Systeme bieten zahlreiche Schnittstellen. profor integriert z. B. Shops, CRM- oder DMS-Lösungen wie DocuWare.
Die Kosten hängen vom Funktionsumfang und der Einführung ab. profor kalkuliert Projekte transparent und bedarfsgerecht.
Cloud-Lösungen haben meist geringere Einstiegskosten, On-Premise höhere Anfangsinvestitionen. Beide Modelle haben langfristig ihre Berechtigung.
Häufig entstehen Mehrkosten durch unklare Anforderungen. Eine saubere Projektplanung reduziert dieses Risiko deutlich.
Oft innerhalb weniger Jahre durch effizientere Prozesse und bessere Auswertungen.
Je nach Umfang einige Monate bis über ein Jahr. profor plant realistische Zeiträume.
Unklare Ziele und fehlende Einbindung der Fachabteilungen zählen zu den häufigsten Fehlern.
Analyse, Konzeption, Umsetzung, Schulung und Go-Live – profor begleitet alle Phasen strukturiert.
Prozesse, Stammdaten und klare Zieldefinitionen sind entscheidend.
Der Aufwand variiert stark. profor führt Migrationen geplant und schrittweise durch.
Gerade im Mittelstand ist externe Erfahrung sinnvoll. profor übernimmt diese Rolle praxisnah.
Durch frühzeitige Einbindung und verständliche Schulungen.
So viel wie nötig, angepasst an Rolle und Aufgaben.
Meist an Organisation und Kommunikation, nicht an der Software. Mit profor an Ihrer Seite haben Sie einen starken Partner, der die Herausforderungen kennt und für Sie meistert.
Ja, das ist der Regelfall. profor plant Einführungen entsprechend.
Moderne ERP-Systeme sind sehr gut skalierbar und wachsen mit dem Unternehmen.
Das System wird erweitert, nicht ersetzt – z. B. durch zusätzliche Module oder Lösungen.
Regelmäßige Updates sorgen für Sicherheit und neue Funktionen. profor unterstützt bei Planung und Umsetzung.
KI unterstützt z. B. bei Auswertungen und Automatisierung. profor beobachtet diese Entwicklungen und setzt sie gezielt ein.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch und erfahren Sie, welche digitalen Lösungen und Software-Optionen Ihre täglichen Geschäftsprozesse nachhaltig optimieren.
Entdecken Sie auch unsere neue Schnittstelle zwischen DocuWare und Microsoft Dynamics 365 Business Central. Alle Informationen finden Sie hier:
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