Samskip ist ein internationaler Logistikdienstleister mit Sitz in Rotterdam, der multimodale Transport- und Logistiklösungen (Land, See, Schiene, Luft) anbietet. Seit der Gründung 1990 wuchs das Unternehmen auf über 35 Länder weltweit und bedient Kunden mit temperaturkontrollierten und regulären Frachtdiensten.
Folgende Probleme und Hürden hatte das Kloster Eberbach vor Einsatz von DocuWare:
Der gesamte Prozess von Rechnungseingang bis zur Bezahlung dauerte mehrere Wochen
Durch die vielen Standorte und die dezentrale Erfassung der Belege war der Aufwand der Digitalisierung sehr hoch
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Vor dem Projekt arbeiteten Samskip-Standorte mit verschiedenen Systemen, die im Laufe der Zeit veraltet waren und nicht mehr den wachsenden Anforderungen gerecht wurden.
Die fehlende Integration führte zu Medienbrüchen zwischen Ein-/Auslagerung, Labeling, Warehousing und Reporting — was Transparenz und Effizienz hemmte.
Unterschiedliche Anforderungen je Standort (z. B. integrierte Zoll- und Gesundheitsbehördenprozesse in Rotterdam vs. Fischpalettenprozesse in Norwegen) erhöhten die Komplexität.
Technische, software-basierte Ansätze verhalfen SAMSKIP zu neuen Lösungen.
Samskip entschied sich für das Boltrics WMS als moderne, standardisierte Lagerverwaltungssoftware auf Basis von Microsoft-Technologie, um eine einheitliche Plattform über mehrere Länder hinweg zu etablieren.
Das System wurde in drei Monaten vollständig eingeführt, was von Samskip als Vorteil der implementierten Methodik hervorgehoben wurde.
Das WMS lässt sich flexibel an unterschiedliche Lager- und Prozessregeln anpassen (z. B. unterschiedliche Checks, Wiege-/Label-Regeln, kundenspezifische Flows).
Schnittstellen zu Behörden-Systemen und Anpassungsoptionen je Standort verbessern die operative Integration vor Ort.
Das WMS ermöglicht eine zentrale, konsistente Datenerfassung, wodurch Informationen nicht mehrfach eingegeben werden müssen.
Einmal erfasste Daten stehen entlang der gesamten Wertschöpfung zur Verfügung, ohne redundant wiederholt werden zu müssen – das spart Zeit und reduziert Fehlerquelle.
Mit Funktionen wie Box-Scanning können Kunden zuverlässig über Gewicht und Bestandsdaten informiert werden, inklusive Exportmöglichkeiten für Zoll- und Reporting-Zwecke.
Dank flexibler Konfiguration kann das gleiche System mit Standort-spezifischen Flows betrieben werden (z. B. Zoll-Integration in Rotterdam, Fischlogistik in Norwegen).
Die Arbeit mit dem WMS spart uns viel Zeit.
Was sind die Learnings, die SAMSKIP durch die Implementierung von Boltrics WMS gewinnen konnte.
Ein gemeinsames WMS für mehrere Standorte unterstützt einheitliche Prozesse und bessere Governance.
Konfigurierbare Prozessschritte und Checks ermöglichen es, lokale Besonderheiten sinnvoll zu integrieren.
Samskip betont die Bedeutung, nicht nur technische Funktionen zu wählen, sondern ein standardisiertes, zukunftssicheres System mit Blick auf zukünftige Anforderungen.
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