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Case Study | Kühllagerlogistik

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Eine Plattform für die Kühllogistik über vier Länder

Wie SAMSKIP, multimodaler Logistikdienstleister mit Sitz in Rotterdam, seine temperaturgeführten Lagerstandorte in den Niederlanden, Norwegen und Island auf eine gemeinsame Boltrics-Plattform gebracht hat.

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Herausforderungen

Folgende Probleme und Hürden hatte das Kloster Eberbach vor Einsatz von DocuWare: 

Prozessdauer

Der gesamte Prozess von Rechnungseingang bis zur Bezahlung dauerte mehrere Wochen

Dezentrale Erfassung

Durch die vielen Standorte und die dezentrale Erfassung der Belege war der Aufwand der Digitalisierung sehr hoch

Dezentrale Erfassung

Durch die vielen Standorte und die dezentrale Erfassung der Belege war der Aufwand der Digitalisierung sehr hoch

Lösung

Optimize landing and website pages or start from scratch.

Light Years Ahead

Rapid Prototyping in HubSpot

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Resultat

Leaner, more streamlined websites for a better UX.

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Ausgangslage

Ein Netzwerk aus veralteten
Insellösungen

Herausforderung

Drei Hürden im alten Systemlandschaft

close Unterschiedliche Insellösungen
Standorte arbeiteten mit verschiedenen Systemen, die im Laufe der Zeit veraltet waren und den wachsenden Anforderungen nicht mehr gerecht wurden.


close Fehlende Durchgängigkeit
Medienbrüche zwischen Ein-/Auslagerung, Labeling, Warehousing und Reportinghemmten Transparenz und Effizienz.


close  Multi-Site-Komplexität
Unterschiedliche Anforderungen je Standort — etwa Zoll- und Gesundheitsbehördenprozesse in Rotterdam versus Fischpalettenprozesse in Norwegen — erhöhten die Komplexität.

SAMSKIP im Überblick

Multimodaler Logistikdienstleister

check (4) Gegründet 1990 in Island, heute Hauptsitz in Rotterdam

check (4) Aktiv in 35 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien

check (4) Multimodaler Transport per Land, See, Schiene und Luft; temperaturgeführte und reguläre Frachtdienste über die Tochter FrigoCare

 

 

 

 

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"

Jedes Lager hat eigene Anforderungen — und genau danach wurde unsere Boltrics-Lösung konfiguriert.

Ragnar Thor Ragnarsson | CIO

Die Lösung

Ein modernes Branchensystem statt
gewachsener Insellösungen

1

Modernes Branchensystem

Boltrics WMS auf Basis von Microsoft-Technologie als einheitliche Plattform über mehrere Länder hinweg.

2

Schnelle Implementierung

Vollständige Einführung innerhalb von drei Monaten — von SAMSKIP als klarer Vorteil der Methodik hervorgehoben.
3

Flexibilität & Konfiguration

Anpassung an unterschiedliche Lager- und Prozessregeln: Checks, Wiege-/Label-Regeln, kundenspezifische Flows.
4
Integration bestehender Abläufe

Schnittstellen zu Behörden-Systemen und Anpassungsoptionen je Standort verbessern die operative Integration vor Ort.

Ergebnisse & Mehrwert

Zeit fürs Wesentliche in der
Finanzbuchhaltung

3 Monate

Implementierungszeit statt langwieriger Migration

1x

Dateneingabe statt mehrfacher Erfassung

3

Länder mit demselben System im Einsatz

Einheitliche Datenbasis statt Insellösungen

Das WMS ermöglicht eine zentrale, konsistente Datenerfassung — Informationen müssen nicht mehrfach eingegeben werden.

Weniger Wiederholung von Prozessschritten

Einmal erfasste Daten stehen entlang der gesamten Wertschöpfung zur Verfügung, ohne redundant wiederholt werden zu müssen — das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen.

Verbesserte Kundeninformationen

Mit Box-Scanning können Kunden zuverlässig über Gewicht und Bestandsdaten informiert werden, inklusive Exportmöglichkeiten für Zoll- und Reporting-Zwecke.

Flexibilität für unterschiedliche Standorte

Dank flexibler Konfiguration läuft dasselbe System mit standortspezifischen Flows — etwa Zoll-Integration in Rotterdam oder Fischlogistik in Norwegen.

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Alleinstellungsmerkmal

Ein System, viele lokale
Realitäten

„Man kann die Software an das heutige Geschäft anpassen, anstatt mit der Lösung von gestern zu arbeiten" — so Mon Verstegen, General Manager Freight Forwarding.

next Rotterdam: eigenes System für Importe von außerhalb der EU, direkt an Gesundheitsbehörden angebunden

next Norwegen: Wiege-Integration direkt an Behörden gekoppelt, für Fischpaletten aus den Trawlern

next Prozesse, Checks und Value-Added-Services lassen sich sogar pro Kunde konfigurieren

next Selbsterklärende Bedienung — neue Mitarbeitende sind schnell einsatzbereit

Kunden-Takeaways

Was SAMSKIP aus der Einführung mitgenommen hat

1

Einheitliches System über Ländergrenzen

Ein gemeinsames WMS für mehrere Standorte unterstützt einheitliche Prozesse und bessere Governance.

2

Flexibilität zur Anpassung von Workflows

Konfigurierbare Prozessschritte und Checks ermöglichen es, lokale Besonderheiten sinnvoll zu integrieren.
3

Fokus auf Funktionen statt Insellösungen

Nicht nur technische Funktionen wählen, sondern ein standardisiertes, zukunftssicheres System mit Blick auf künftige Anforderungen.

In eigenen Worten

Stimmen aus dem Projekt

"

Die Implementierungsmethodik und die Fachkompetenz der Berater passten perfekt.

"

Die Arbeit mit dem WMS spart uns viel Zeit.